blended_coaunseling1.jpgblended_counseling2.jpgblended_counseling4.jpgblended_counseling3.jpgblended_counseling5.jpg

Dienstleistung

 

Wir führen Workshops, Inhouse-Schulungen und Dienstleistungsprojekte rund um das Thema Blended Counseling durch. Ebenso können Sie uns für einen Vortrag buchen.

Gerne beraten wir Sie individuell zu ihrem Anliegen.

 

Einige Beispiele finden Sie nachfolgend:

Mediatisierte Lebenswelten - Flexible und passgenaue Beratungsangebote dank Blended Counseling

Workshop am 12. September 2018 in Olten 

Workshop mit Patricia Flammer im Rahmen der Praxistagung der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW.

 

Beratungskanäle im Mix - Begegnungsräume öffnen durch Blended Counseling

Workshop am 8. Dezember 2017 in Olten

Der Workshop gab Einblick in ein Forschungsprojekt zu Blended Counseling in der Suchtberatung und lud dazu ein, fallbezogen Potenziale und Anforderungen einer systematischen Kanalkombination zu erkunden. Die Teilnehmenden setzten sich zudem mit Einsatzmöglichkeiten von Blended Counseling für ihre eigene Beratungspraxis interaktiv auseinander.
Workshoppräsentation von Dania Aeberhardt und Patricia Flammer

 

Blended Counseling in der Sozialen Arbeit - Neue adressatenzentrierte Zugänge

Workshop am 3. September 2015 in Zürich
im Rahmen des SGSA-Kongresses Übergänge in der Sozialen Arbeit

Das durch digitale Medien veränderte Kommunikationsverhalten wirkt sich auf Beratung in der Sozialen Arbeit aus. Face-to-Face-Beratung wird  teilweise durch Onlineangebote ergänzt oder abgelöst, da diese niederschwellig verfügbar sind. Diese Entwicklung verändert die Anforderungen an Institutionen und Beratende. Es gilt onlinebasierte und klassische Beratungssettings zusammenzudenken und mit Hilfe von Blended Counseling neue adressatenzentrierte Zugänge zu entwickeln.
Präsentation von Martina Hörmann und Sarah Bestgen (-Marti)

 

Telefonie, E-Mail und SMS im Beratungskontext der Sozialen Dienste Winterthur

1.5.2013 - 30.9.2014

Ausgangspunkt für das Dienstleistungsprojekt mit den Sozialen Diensten Winterthur waren Veränderungen im Arbeitsalltag von Sozialarbeitenden durch die zunehmende Nutzung mobiler Medien. Dies zeigte sich im Mediennutzungsverhalten der Klientinnen und Klienten, spiegelte sich aber auch in veränderten Ansprüchen an die Erreichbarkeit der Mitarbeitenden wider. Im Rahmen des Projektes wurde den Fragen nachgegangen, wie verschiedene Kommunikationskanäle für die beraterische Arbeit in sozialen Diensten genutzt werden können und welche Voraussetzungen dazu vonseiten der Klientel und auf institutioneller Ebene gegeben sein müssen. Dazu wurde zunächst mit Interviews, einer Dokumentenanalyse und abteilungsbezogenen Diagnoseworkshops der aktuelle Umgang mit unterschiedlichen Beratungskanälen sowie die Einschätzung zu deren Potenzialen erfasst. Daran anknüpfend wurden Überlegungen zu einem Blended Counseling im Sozialdienst dahingehend konkretisiert, dass in einem partizipativen Prozess Good-Practice-Beispiele zum Umgang mit Telefon, E-Mail und SMS gesammelt und Empfehlungen entwickelt wurden, wie diese Kanäle im Beratungsalltag kombiniert mit der Face-to-Face-Beratung eingesetzt werden können.

Publikationen und Materialien aus dem Projektkontext:

Hörmann, M. (2014). Die beraterische Nutzung von Telefon, E-Mail und SMS im Sozialdienst. In: ZESO - Zeitschrift für Sozialhilfe 04/2014, S.26-27.

Hörmann, M./Marti, S./Heri, M./AG Leitlinien (2014). Leitlinien für den Umgang mit Telefonie, E-Mail und SMS im Beratungskontext der Sozialen Dienste Winterthur. Winterthur/Olten.

Auf allen Kanälen – Beraterische Nutzung von Telefon, E-Mail und SMS im Sozialdienst
Vortrag von Martina Hörmann am 8.9.2014 im Rahmen der Tagung «Sozial Medial – Grenzen und Möglichkeiten media­ler Instrumente in der Sozialhilfe»