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Forschung & Entwicklung



Face-to-Face und mehr ¦ Vorstudie

Projekt 1.4.2017 - 31.12.2018

Face-to-Face und mehr - neue Modelle für Mediennutzung in der Beratung

Die Idee das persönliche Beratungsgespräch vor Ort und die Beratung mittels digitaler Medien miteinander zu verknüpfen, ist noch relativ jung. Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass jedes Medium bzw. jeder Kommunikationskanal bestimmte Vor- und Nachteile hat. Wenn es gelingt, jeweils die Vorteile verschiedener Medien und des persönlichen Gesprächs in einem Beratungsprozess systematisch miteinander zu verknüpfen, so könnten dadurch positive Effekte auf den Beratungsprozess insgesamt und die Zielerreichung generiert werden. Im Forschungsprojekt wurden insgesamt 12 Blended-Counseling-Szenarien für die Suchtberatung entwickelt. Ausgewählte Szenarien wurden in den beiden beteiligten Suchtberatungsstellen erprobt. Die Erprobung wurde begleitend evaluiert.

30.1.2019
Hörmann, Martina/Aeberhardt, Dania/Flammer, Patricia/Tanner, Alexandra/ Tschopp, Dominik/
Wenzel, Joachim (2019).
Face-to-Face und mehr – neue Modelle für Mediennutzung in der Beratung.
Schlussbericht zum Projekt
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Olten: FHNW.

Kurzinformation zum Projekt (Stand Januar 2019)
Video-Info zum Projekt (Juni 2018)
Poster zum Projekt (Tag der Forschung 22.11.2017)


Das Projekt wurde gefördert durch die Stiftung FHNW.

Es wurde von der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW in Kooperation mit der Hochschule für angewandte Psychologie FHNW, Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung durchgeführt.

Projektteam: Dania Aeberhardt (HSA FHNW), Patricia Flammer (HSA FHNW), Martina Hörmann (HSA FHNW), Alexandra Tanner (APS FHNW), Dominik Tschopp (HSA FHNW)

Kooperationspartner

Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme

Berner Gesundheit

Infodrog; Schweizerische Koordinations- und Fachstelle Sucht

Dr. Joachim Wenzel spi Mainz (D)


Dokumente und Präsentationen im Projektkontext

 

 

Vorstudie 1.5.2015 - 31.5.2016

Blended Counseling in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit
Smartphones und das Internet haben neue Kommunikationsformen eröffnet und damit neben den persönlichen Kommunikationskanälen auch die beraterischen Möglichkeiten erweitert.

Unter welchen Bedingungen ist es sinnvoll, die Face-to-Face-Beratung mit anderen Kommunikationskanälen wie Telefon, Email, SMS zu einem Blended Counseling zu verbinden, lautet die Ausgangsfrage des gleichnamigen Projektes am Institut Beratung, Coaching und Sozialmanagement (ICSO) der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW.

In einer explorativen Vorstudie wurden Fachpersonen der Schulsozialarbeit, der Jugend- und Suchtberatung und eines Sozialdienstes zu ihrer Praxis befragt. Das Ziel der Forschung ist es, Grundlagen zu schaffen, damit Institutionen und Beratende verschiedene Medien in der Beratung situationsgerecht kombinieren können.

Publikationen zur Vorstudie

  • Flammer, P./Hörmann, M. (2018). Flexibel und passgenau beraten – Blended Counseling. In: ZESO Zeitschrift für Sozialhilfe. 3/18, S. 16-18.


Vorträge zur Vorstudie